Trainings-Methode

Freundlich und fair
Belohnungen
Unerwünschtes Verhalten

Freundlich und fair

Bei Harmonic Dogs erwartet deinen Hund und dich ein professionelles Training:

Denn du musst nicht monatelang üben, um das Ziel mit deinem Hund zu erreichen!

Du strebst eine vertrauensvolle und harmonische Beziehung zu deinem Hund an?
Dabei setzt du auf positive Verstärkung anstatt Strafe?
Du möchtest deinen Hund für richtiges Verhalten belohnen anstatt ihn zu bestechen, damit er es tut?

Dann bist du bei mir richtig:
Mein Training ist freundlich und fair, effektiv und nachhaltig.

Während ich den Aufbau des erwünschten Verhaltens übernehme, bleibt dein zeitlicher Aufwand überschaubar und du gelangst dennoch zügig zum ernannten Ziel mit deinem Hund.

Für das Training brauchen wir weder körperliche noch verbale Drohung oder strafende Mittel wie beispielsweise Zug- oder Stachelhalsbänder, Rütteldosen, Wasserflaschen, Wurf-Ketten, Elektro-Schocks & Co.

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Belohnungen

Belohnungen spielen beim Training über Positive Verstärkung eine große Rolle, denn diese sollen das von dir erwünschte Verhalten verstärken, also häufiger auftreten lassen.

Allerdings sind mit Belohnungen nicht nur Futter, Streicheln, Lobesworte und Spielzeuge gemeint: Was für den einen Hund einen belohnenden Charakter hat, ist für den anderen Hund uninteressant - und was im Wohnzimmer noch eine Belohnung darstellt, ist auf der Hundewiese plötzlich vergessen.

In meinem Training baue ich Verhalten zwar gerne und häufig mit Futter auf, doch du wirst nicht daran gebunden sein.

Belohnungen sollen die Bedürfnisse deines Hundes bestmöglich befriedigen! Also darf und soll (fast) alles eingesetzt werden, was für deinen Hund eine Belohnung darstellt, zum Beispiel

  • einen Hundekumpel zu begrüßen
  • ein Rennspiel mit seinem Menschen zu starten
  • eine gut duftende Stelle zu erkunden
  • zu buddeln oder Wild zu beobachten

Zum Weiterlesen: Belohnung in der Hundeerziehung, Markertraining - Hunde denken

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Unerwünschtes Verhalten

Möchten wir etwas an dem unerwünschten Verhalten auf freundliche Art ändern, so muss dein Hund verstehen, wie die Situation in Zukunft aussehen soll. Mit einem energischen Nein oder einer Maßregelung ist nicht gewährleistet, dass er danach das "richtige" Verhalten zeigt. 

Ist es nicht zielführender, deinem Hund das "richtige" Verhalten beizubringen?

Für das Training bedeutet das:

Durch vorübergehende Managementmaßnahmen verhinderst du, dass dein Hund das unerwünschte Verhalten überhaupt erst zeigen kann. Denn je häufiger er es zeigt, umso mehr festigt es sich in seinem Gedächtnis. Das ist wie Fahrrad- oder Autofahren: Je öfter man es tut, umso mehr geht es "in Fleisch und Blut über".

Parallel arbeite ich an dem Verhalten, welches du dir in Zukunft von deinem Hund vorstellst und hole dich ab einem gewissen Punkt des Trainings dazu. Schließlich soll dein Hund das von dir erwünschte Verhalten auch ausschließlich in deiner Anwesenheit zuverlässig zeigen.

Zum Weiterlesen: Trainieren statt dominieren, Weil es auch anders geht

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